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schosser-quartett1Über das Anton-Schosser-Quartett gibt es in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins "BRAUCHma!" einen interessanten Beitrag. Nach einer musikalischen Darbietung von vier Musikanten der Musikkapelle in der Kirche von Losenstein hatten diese vor 25 Jahren eine folgenschwere Idee. Sie standen vor dem Anton-Schosser-Denkmal, da meinte Hans Schwarzlmüller: „Von nun ab nennen wir uns ,Anton-Schosser-Quartett!‘“ Alle anderen stimmten zu, und so nahm eine Erfolgsgeschichte ihren Anfang.

schosser-quartett2Der Losensteiner Anton Schosser, Sohn eines Nagelschmiedes, war Komponist, Lehrer und Heimatdichter. Eines seiner bekanntesten Werke, „’S Hoamweh“, wurde als Erzherzog-Johann-Jodler bekannt. Das Lied mit dem Text „Wo i geh und steh, tuat mir ’s Herz so weh“ ist weit über unsere Grenzen hinaus bekannt. Die vier Losensteiner Blechbläser wollten mit ihrer Namensgebung natürlich auch den Namen ihres Komponisten würdigen. Alle vier, Hans Schwarzlmüller, Franz Brandner, Josef Schütz und Thomas Pranzl können auf eine respektable Musikervergangenheit zurückblicken. Alle sind seit Jahrzehnten aktiv bei der Blasmusik tätig. Hans und Pepi waren einige Jahre bei der Militärmusik; Hans besuchte auch zwei Jahre das Brucknerkonservatorium, darüber hinaus war er sieben Jahre Profimusikant bei den „Ennstaler Spitzbuam“. Dass dieses Quartett musikalische Qualität liefert, zeigen die zahlreichen Auszeichnungen wie Goldmedaillen bei entsprechenden Wettbewerben. 2009 verstärkte sich die Gruppe mit dem Harmonika- und Orgelspieler Karl Platzer, was eine musikalische Erweiterung bedeutete. (Im Bild rechts: Pepi, Franz, Hans, Anton und Karl vom Anton-Schosser-Quartett).

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Nr. 282
Dezember
Titelthema: 
Kunsthandwerk
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