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Im Rahmen eines Festaktes am 14. November 2012 im Linzer Landhaus wurde GR a.D. Martin Duka von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer mit der "Kulturmedaille das Oberösterreich" ausgezeichnet. (Foto: Land Oberösterreich)

Martin Duka musste 1944 mit 6 Jahren Siebenbürgern verlassen. In Oberösterreich fand seine Familie dann eine neue Heimat.  1974 kam Martin Duka als Sänger zum Arbeitersängerbund Traun, dem er als Archivar und Sub-Kassier bis 2001 angehörte. Bei der Siebenbürgen Nachbarschaft war er von 1981 bis 1993 als Obmann-Stellvertreter und danach bis 2005 Nachbarvater tätig. In dieser Zeit  wurden unter seiner Leitung zahlreiche bemerkenswerte Aktivitäten gesetzt, darunter z. B. die Orgainsation des Weihnachtsmarktes im Schloss Traun im Jahre 1995. Kultur war – neben Familie und Arbeit – immer ein Steckenpferd von Martin Duka, deren Faszination ihn bis heute nicht los ließ. So ist auch nach Beendigung seiner Obmannfunktion bei der Siebenbürgen Nachbarschaft auch weiterhin bei der Musikkapelle "Die lustigen Adjuvanten" aktiv.

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Für seine 10-jährige Tätigkeit als Landesobmann-Stv. der Heimat- und Trachtenvereine Oö. (2002 - 2012) wurde Kons. Rudi Doppermann bei der Genaralversammlung des Bundes der Österreichischen Heimat- und Trachtenverbände am 19. Oktober 2012 in Wolkerdorf mit der "Silbernen Verdienstmedaille des Bundes" ausgezeichnet.

Im Bild Kons. Rudi Doppermann (Oberösterreich - 2.v.li.) mit Präsident-Stv. Kons. Peter Steinkogler (Salzkammergut), Präsident des Bundes Rupert Klein (Niederösterreich) und Präsident-Stv. Günther Lippitz (Kärnten - v.li.) 

Kons. Rudi Doppermann hat in seiner 10-jährigen Mitarbeit in der Landesleitung der Heimat- und Trachtenvereine Oö. viel bewegt. Er war 10 Jahre Obmann Stv. der Heimat- und Trachtenvereine Oö., er hat oft bei den Bundestagungen teilgenommen und er ist das Bindeglied zum bayrischen Trachtenverband. Auch bei den oberösterreichischen Projekten wie OÖ-tanzt und der Errichtung des Madonna Bildstockes im Schloßpark Ebelsberg war er tatkräftig dabei. Zudem ist Rudolf auch beim Fest der Volkskultur immer engagiert. 

 

Schuller_Manfred_Kons1-kleinAus den Händen von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer erhielt Manfred Schuller aus Altmünster am 16. April 2012 im Landhaus in Linz den Titel "Konsulent für Volksbildung und Heimatpflege" verliehen.

Manfred Schuller, dessen Eltern aus Siebenbürgen stammen, ist schon seit seinem 13. Lebensjahr aktiv in das Geschehen der Siebenbürger Sachsen eingebunden. 1975 begann er als Volkstänzer in der Siebenbürger Jugend- und Volkstanzgruppe Laakirchen und fünf Jahre später gründete er eine eigene Kindervolkstanzgruppe. 1984 übernahm er die Leitung der Volkstanzgruppe Laakirchen die er bis heute inne hat. Zugleich wurde er in den Vorstand des Vereines der Nachbarschaft Gmunden-Laakirchen gewählt. Seit 2004 ist Manfred Schuller auch Nachbarvater und Obmann des Vereines der Siebenbürger Sachsen Gmunden-Laakirchen.  

Das große Engagement von Manfred Schuller für die Anliegen der Siebenbürger Sachsen brachte mit sich, dass er auch Schriftführer im Musikverein der Siebenbürger Laakirchen wurde. Weiters war er auch 10 Jahre als Schriftführer in der Heimatsortsgemeinschaft Felldorf in Siebenbürgen tätig. 

Seit 2004 ist Manfred Schuller auch Landesjugendsprecher der Siebenbürger Jugendgruppen in Oberösterreich und somit zugleich auch stellvertretender Landesjugendreferent der Heimat- und Trachtenvereinigungen Oö. Da seine Tätigkeit im Jugendreferat sehr geschätzt wurde, lud ihn auch die Landeverbandsleitung der Heimat- und Trachtenvereinigungen Oö. zur Mitarbeit ein. In diesem Gremium ist er seit 2008 für die Informationstechnologie zuständig.

Ebenfalls seit 2004 ist Manfred Schuller auch Bundesjugendreferent der Siebenbürger Sachsen in Österreich. In dieser Funktion gründete er 2005 die Bundestanzgruppe der Siebenbürger Sachsen in Österreich.

Seit 2010 ist Manfred Schuller zusätzlich noch Landesobmann des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Oberösterreich und stellvertretender Bundesobmann der Siebenbürger Sachsen in Österreich.

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Im Rahmen der Generalversammlung anlässlich der jährlich stattfindenden Tagung des Bundes der Österreichischen Trachten- und Heimatverbände am 19. Oktober in Wolkersdorf in Niederösterreich erhielt der langjährige Schriftführer des Bundes Gerhard Steiner die "Silberne Verdienstmedaille des Bundes" verliehen.

Gerhard Steiner (Oberösterreich) mit dem Präsident-Stv. des Bundes Günther Lippitz (Kärnten) und Präsident des Bundes Rupert Klein (Niederösterreich)

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Am 16. April 2012 erhielt Franz Wiesenberger aus Weilbach im Landhaus in Linz von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer den Titel "Konsulent für Volksbildung und Heimatpflege" verliehen. (Foto Land Oö.)

Die Entwicklung des Volkstanzes und vieler Volkstanzgruppen im Verband Innviertel der Heimat- und Trachtenvereine ist im hohen Maße Franz Wiesenberger zu verdanken. Sein Wirken begann 1978 als aktives Mitglied bei der Volkstanzgruppe Wildenau. In dieser Gruppe fungierte er von 1979 bis 2005 auch als Obmannstellvertreter. Darüber hinaus war er auch noch maßgeblich an der Gründung weiterer Volkstanzgruppen im Innviertel beteiligt, denen er als Mitglied bis heute die Treue hält. Bei drei dieser Vereine fungiert er nach wie vor als Vortänzer. Sein emsiges Wirken wurde auch sehr bald von der Leitung der Verbandes Innviertel der Heimat- und Trachtenvereine geschätzt und lobend anerkannt. Der Einladung zur Mitarbeit in der Verbandsleitung folgte er sehr gerne. So war er einige Jahre Kassier bzw. Kassierstellvertreter und auf Grund seiner Liebe zum Volkstanz von 1986 bis 1990 auch Verbandsvortänzer. Seit 2006 steht er dem Verband Innviertel als Obmann vor. 

Neben der Erledigung der allgemein anstehenden Aufgaben im Verband Innviertel waren Obmann Franz Wiesenberger in all den Jahren besonders die Aufrechterhaltung der guten Verbindungen zu den bayrischen Trachtenvereinen und dem Dreiflüsse-Trachtengau Passau (Nachbarschaftskontakte) ein besonderes Anliegen. 

Als Verbandsobmann ist er auch stets in das Geschehen der Landesverbandsleitung eingebunden und dort ein geschätzter Mitarbeiter. So ist zum Beispiel auch der große Erfolg des Landesverbandsprojektes „Oö. Tanzt“ dem Engagement von Franz Wiesenberger zu verdanken.

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